SEO und SEM – Acantara

Neues Google SEO-Update betrifft rund 3% der deutschen und englischen Suchanfragen

Posted on: April 27, 2012

Nach den Verwarnungen, die Google in den letzten Monaten an zahlreiche Webseitenbetreiber verschickt hatte, kommt nun das entsprechende Update. Die Warnungen betrafen sogenannte „unnatural“ (unnatürliche) Links, die von anderen Websites zur eigenen führten. Unnatürlich bedeutet, dass diese externen Seiten inhaltlich nicht mit der eigenen Seite verwandt sind und dass kein Grund zur Verlinkung besteht. Dies ist eine Form der Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Google reduzieren möchte. Diese Maßnahmen erkennt der Suchmaschinen-Gigant also nicht sogenannte „White Hat“ SEO an, denn eine Optimierung, die nichts mit dem Inhalt zu tun hat, kommt dem User nicht zugute. Folglich sollen die Trefferlisten bei Google nun Seiten benachteiligen, die ihre Position unter den Suchergebnissen durch unnatürliche Links verbessern. Insgesamt sind laut Google rund 3% der deutsch- und englischsprachigen Suchanfragen durch das neue Update betroffen; In Sprachen, in denen mehr Spam existiert, sind es mehr (z. B. 5% der polnischen Suchanfragen).

Was kann man als Webseiten-Betreiber tun, um sich vor Benachteiligungen durch Google zu schützen?

Die einfachste und offensichtlichste Antwort ist hier, sich an eine Agentur für Internet Marketing zu wenden. Firmen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) bieten umfassende Beratung und Hilfe bei zukünftiger organischer Suchmaschinenoptimierung.

Grundsätzlich ist es ratsam, zum einen die Links auf der eigenen Seite, zum anderen Verlinkungen auf externen Seiten zu prüfen. Es sollte darauf geachtet werden, dass nur inhaltlich relevante Seiten auf der eigenen Seite verlinkt sind und vor allem sollte man im Auge behalten, welche anderen Seiten Links zur eigenen Homepage beinhalten. Für große Websites mit extrem vielen Verlinkungen  kann das neue Update schnell zur Bedrohung werden, denn wer nicht auf eine Verwarnung von Google bezüglich unnatürlicher Links reagiert, kann von den Suchergebnissen ausgeschlossen werden. Der damit verbundene Verlust an Traffic ist in den meisten Fällen gravierend.

Wie groß sind die Veränderungen im Vergleich zu bisherigen Google Updates?

Im Vergleich zu zum großen Google Update im Jahr 2011, „Google Panda“, scheinen die Auswirkungen relativ klein auszufallen. Während letztes Jahr ca. 12% aller Trefferlisten durch das neue Update betroffen waren, sind es dieses Mal nur ca. 3%. Dennoch sind die Konsequenzen für betroffene Webseiten auch dieses Mal schwerwiegend. Wer von dieser und anderen Veränderungen des Such-Algorithmus nicht betroffen sein oder zumindest schnell reagieren möchte, kann sich an eine Agentur für Online Marketing wenden. Agenturen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) entwerfen für jede Website die passende SEO – Strategie, die durch vielseitige und vor allem inhaltlich angemessene Maßnahmen den Traffic der Website erhöhen.

Facebooks teuerste Errungenschaft: Instagram

Wenn facebook.com sich eine App kauft, darf es auch mal etwas teurer werden. In diesem Fall wurden es sogar eine Milliarde US Dollar, und damit der bisher teuerste Einkauf in der Geschichte des sozialen Netzwerks. Die erste Version von Instagram, die für iPhones und iPods verfügbar war, wurde bereits von 30 Millionen Menschen verwendet, und als dieses Jahr eine Android-kompatible Version herauskam, stieg die Zahl der User innerhalb kürzester Zeit um eine weitere Million.

Welchen Vorteil sieht Facebook in diesem Kauf?

Um mögliche Beweggründe zu finden, muss man die Konsequenzen für die Konkurrenz betrachten. Facebook wird zwar von vielen Mitgliedern zum Veröffentlichen von Bildern genutzt, hat aber gerade im Smartphone Bereich starke Konkurrenz. Einen dieser Konkurrenten aufzukaufen (nämlich Instagram) beseitigt einerseits diesen Konkurrenten und verleiht andererseits Facebook mehr Macht auf diesem Markt. Facebook verschafft sich mit dem Kauf einen Vorteil gegenüber Yahoo, denn Yahoo’s „Flickr“ ist Facebooks größter Konkurrent was die Veröffentlichung von Fotos angeht. Instagram soll vorerst nicht komplett in Facebook integriert werden, sondern als eigenständiges Projekt bestehen bleiben – wie lange ist jedoch nicht sicher. Außerdem sollen alle Instagram-Nutzer gezwungen werden, Facebook beizutreten. Wer hier nicht aufpasst und seine Profileinstellungen entsprechend anpasst, erlaubt Facebook nach der Übernahme die Verwendung der eigenen Fotos für Werbezwecke.

Nicht zuletzt kann der Kauf der Bildbearbeitungs-Anwendung einen Vorteil für den baldigen Börsengang bedeuten. Die geplanten 5 Millionen Dollar, die der Börsengang einbringen soll, sind noch noch kein endgültiger Wert und könnten sich bis es soweit ist noch um einige Millionen erhöhen.

Was bedeutet der Kauf für Social Media Marketing?

Wenn Facebook sein Ziel erreicht und mehr Menschen mit ihren Smartphones das soziale Netzwerk nutzen, wird natürlich auch Werbung innerhalb der Facebook Website und Social Media Marketing im Allgemeinen wichtiger. Wie genau man die Beliebtheit, die Facebook genießt, für die eigene Website nutzen kann, erfährt man beispielsweise in Kooperation mit professionellen Online Marketing Agenturen wie Acantara: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de.

Hier bekommt man als Webseiten-Betreiber umfassende Beratung zu den verschiedenen Strategien zur Suchmaschinenoptimierung oder kann online direkt Fragen stellen: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/kontakt.php

Es ist besonders wichtig, Social Media Marketing mit anderen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung zu verbinden, um einen langfristigen und stabilen Effekt zu erreichen. Eine professionelle Agentur für Internet Marketing hält Sie über Ihre aktuellen Positionen bei den großen Suchmaschinen für relevante Schlüsselwörter auf dem Laufenden und greift ein, sobald weitere Optimierung notwendig wird.

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