SEO und SEM – Acantara

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Google startet jetzt ein neues Projekt, in dem die Nutzung von Sprachen, die entweder schon als ausgestorben galten oder die immer weniger gesprochen werden, unterstützt wird.

Der Ernst der Lage

Nach neueren Schätzungen werden 50% der aktuell auf der Welt gesprochenen Sprachen das Jahr 2100 nicht überleben. Durch die aktive Unterstützung online möchte Google die Zahl der weiterhin gesprochenen Sprachen so hoch wie möglich halten. Darum kann man nun auf http://www.endangeredlanguages.com Videos hochladen und ansehen, in denen seltene Sprachen gesprochen und vermittelt werden.

Welche seltenen Sprachen gibt es in Deutschland?

Da wäre zum einen das Sorbisch, das im Osten gesprochen wird, aber seit dem zweiten Weltkrieg immer weniger verbreitet ist. Die meisten Menschen, die diese Sprache noch beherrschen, gehören älteren Generationen an, denn ihre Kinder und Enkel lernen heutzutage fast nur noch deutsch.
Jiddisch ist eine weitere aussterbende Sprache, die man mancherorts noch in Deutschland antrifft. Sie ist zwar wahrscheinlich aus dem Mittelhochdeutschen hervorgegangen, wurde und wird vereinzelt noch in weiten Teilen Europas gesprochen.
Auch Saterfriesisch ist eine Sprache, die nur noch vereinzelt im Norden Deutschlands gesprochen wird. Die Google Maps – artige Karte auf http://www.endangeredlanguages.de zeigt eine überraschende Vielzahl an aussterbenden Sprachen auf der ganzen Welt. Das Internet ist ein großartiges Medium, um Interessierte Menschen aus aller Welt zusammenzubringen und seltene Sprachen wieder zu beleben. Auf der neuen Google Seite findet man interessante Informationen, Audiobeispiele und Videos und kann auch selbst Beiträge liefern.

Was hat Google davon?

Zunächst einmal möchte Google gern so viele Sprachen wie möglich und das damit zusammenhängende Kulturgut erhalten. Natürlich könnte man Google nun vorwerfen, dass das lediglich der offizielle Grund für die Kampagne ist, denn selbstverständlich verdient man auf diese Weise Sympathiepunkte bei Kultur-Fanatikern. Aktuell wird viel Aufwand betrieben, um das Internet in so vielen Sprachen wie möglich verfügbar zu machen. Wer seine Website multilingual online stellt, erreicht automatisch viel mehr Leser bzw. Surfer.

Was der Suchmaschinenoptimierer daraus lernen kann

Die heutigen Surfer im Internet haben verschiedene Muttersprachen, immer mehr von ihnen werden jedoch in Zeiten der Globalisierung zu potentiellen Kunden von Firmen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten. Durch Suchmaschinenoptimierung in mehreren Sprachen erleichtert man einer Vielzahl von potentiellen Kunden die Interaktion mit der eigenen Firma und hinterlässt so einen besseren Eindruck mit seiner Onlinepräsenz. Professionelle Agenturen für Online Marketing wie Acantara bieten ihre Dienste ebenfalls in mehreren Sprachen an und optimieren Ihre Seite für Suchbegriffe in mehreren Sprachen bei den großen Suchmaschinen. Bei speziellen Fragen kann man sich direkt an die Fachkräfte von Acantara wenden, und zwar unter.

Mehr Details: Acantara – Webseite Suchmaschinenoptimierung

Nach dem Motto „Was Apple kann, können wir besser“ bringt Microsoft nun eine Mischung aus Tablet und Laptop auf den Markt: das neue Gerät nennt sich Microsoft Surface.

Wie genau werden Tablet und Laptop kombiniert?

Zum einen ist das Gerät sehr dünn, mit 9.3mm sogar einen Hauch dünner als das iPad 3. Der Bildschirm ist zugleich Touchscreen, es sind zwei Kameras (eine pro Seite) installiert, sowie natürlich Mikrofon und Lautsprecher. Das Gerät ist also einwandfrei als Tablet nutzbar. Zusätzlich hat das Gerät ähnlich wie man es von Bilderrahmen kennt eine integrierte Stütze, die es dem User erlaubt, den Bildschirm aufrecht beispielsweise auf einem Tisch zu positionieren. Eine weitere praktische Funktion ist die optionale Tastatur

Bequemes Schreiben trotz Tablet?

Microsoft Surface macht’s möglich. Die Hülle, die den Touchscreen schützt, ist zugleich eine Tastatur mit integriertem Trackpad. Sie ist ganz leicht über magnetische Kontaktpunkte an das Gerät anzuschließen und ermöglicht entspanntes Schreiben wie auf einem Laptop. Außerdem ist die Hülle bzw. Tastatur in fünf Farben erhältlich, um verschiedene Geschmäcker zufrieden zu stellen.

Wenn einmal etwas schief läuft

Bisher hatten viele Microsoft User ein Problem, wenn Schwierigkeiten auftauchten die nicht eindeutig Microsoft oder dem Hersteller der Hardware zuzuordnen waren. Selbstverständlich verweist in solchen Fällen Microsoft gern auf den Hersteller des PCs, der wiederum Microsoft beschuldigte. Nun stellt Microsoft ein eigenes Gerät her, und der Nutzer weiß endlich, wer der eindeutige und alleinige Ansprechpartner bei Probelmen sein wird. Möglicherweise tut sich Microsoft damit keinen Gefallen. Die bisherigen Tablets, die mit Windows Betriebssystem auf den Markt kamen, waren nicht sonderlich erfolgreich; Jedenfalls konnten sie nicht mit den Aktuellen iPad Modellen mithalten. Vielleicht hat Microsoft jedoch auch nicht langfristig vor, die Hardware selbst zu liefern. Für diese Theorie spricht, dass das Surface Gerät nur in Microsoft Stores und über die eigene Website vertrieben wird. So können auch andere Hersteller noch Tablets mit Windows durch andere Geschäfte anbieten.

Windows Store statt Apple Store

der Windows Store ist offensichtlich Microsofts Antwort auf den Apple Store. Hier gibt es Windows-spezifische Apps etc zum Herunterladen. Wie man sich die potentiell wachsende Beliebtheit des neuen Windows Systems für Tablet PCs für Suchmaschinenoptimierung zu Nutze machen kann erfährt man am besten bei einer Agentur für Internet Marketing wie Acantara:

Hier gibt es alle Infos, die man für eine vielseitige Suchmaschinenoptimierungsstrategie braucht. Die erfahrenen Fachkräfte dieser Agentur erkennen durch ihre langjährige Erfahrung das Potential und die Schwachpunkte einer jeden Website und finden individuelle Lösungen.

Aktuelle Zahlen belegen es schon länger: Die Anzahl der BesucherInnen eines Webshops ist nicht gleichzusetzen mit der Summe der zahlenden KundInnen. Gründe dafür gibt es viele: Das Internet ist für den cleveren Kunden von heute zunächst einmal Informationsquelle und Möglichkeit zum Vergleich: Hier können Produktdaten bequem per Mausklick abgerufen und Preise ganz in Ruhe verglichen werden. Wer also in dem einen Webshop stöbert, kauft im Anschluss oft ganz woanders.


Wer sich und seinen Webshop immer wieder mit einer hohen Kaufabbruchquote konfrontiert sieht, sollte deshalb folgende Dinge zur Optimierung der eigenen Abschlussrate überprüfen: 1. Wie gut stehe ich preislich im Vergleich zu anderen Anbietern dar und wie hoch sind meine Versandkosten?  2. Wie übersichtlich ist meine Seite gestaltet? Können meine KundInnen mittels verschiedener Suchfilter einfach und schnell das gewünschte Produkt finden? Auch das automatische Vorschlagen ähnlicher Artikel ist oft ein erfolgreiches Marketing-Tool zur Optimierung Ihrer Abschlussraten.


Handelt es sich um wiederkehrende KundInnen gibt es noch eine weiter Möglichkeit, Unentschlossene doch noch zum Kauf im eigenen Webshop zu bewegen: Das Re-Marketing. Der Schlüssel hierzu ist der Shop-Eigene Newsletter: Wird von einem bereits registrierten Kunden der Kauf vorzeitig abgebrochen, lässt sich über einen Newsletter das Angebot noch einmal verbessern. Beispielsweise mit einem Gutscheincode oder einer Übersicht ähnlicher Produkte. Wichtig ist jedoch, dass sich der Kunde hierdurch nicht bedrängt oder gar ausspioniert fühlt.


Eine seriöse Agentur für Web-Marketing sollte diese und weitere Strategien kennen und individuelle Maßnahmen zur Optimierung persönlich mit Ihnen erarbeiten. Bei Acantara geht der Service deshalb weit über die einfache Suchmaschinenoptimierung hinaus. Das Team von Acantara betreut Sie langfristig und umfassend auch nach dem Erreichen Ihres gewünschten Rankings.

Die ständig wachsende Auswahl an Apps schließt nun auch SEO – Apps mit ein. Wer beispielsweise ein iPad besitzt, kann SEO Apps nutzen, um zu prüfen, wie gut die eigene Website zur Zeit optimiert ist. Alle relevanten Werte werden sofort in Form von anschaulichen Diagrammen auf einem iPad angezeigt. Wer mit dem aktuellen Traffic noch nicht zufrieden ist, kann sofort reagieren und mit weiteren SEO Apps sofort Maßnahmen zur weiteren Optimierung ergreifen. Es gibt bereits jetzt eine Auswahl an verschiedenen SEO Apps für verschiedene Bereiche des Online Marketings, einige werden kostenlos durch Amazon oder App Store angeboten, andere sind kostenpflichtig.

Infos über die eigene Seite abrufen

Wer gern über den aktuellen Traffic auf der eigenen Seite informiert ist, kann die neue Google Analytics App nutzen. Diese ermöglicht es, sich zu jeder Zeit einen Überblick über die Besucherzahlen und deren Entwicklung während der vergangenen Stunden und Tage zu verschaffen. Weiterhin erfährt man, über welche Art von Links die Besucher auf die Seite gekommen sind – also durch organische Suchergebnisse, bezahlte Anzeigen o.ä.
Wer auf Social Media Marketing setzt, kann sich selbstverständlich auch über die Zahl der „Like“s auf Facebook und der „Google +1“s informieren.
Für User, die die hohe Auflösung seines iPads besser ausnutzen möchten und besonders hohe Ansprüche an die Auswahl der verfügbaren Grafiken zur Darstellung der Statistiken haben, gibt es die alternative „Analytics HD“ App . Diese gibt es als Download im App Store – allerdings nicht gratis.
Wer mit seinen Online Besucherzahlen noch nicht zufrieden ist, kann die eigene Website von Online Marketing Agenturen optimieren lassen. Ein zuverlässiger Ansprechpartner ist die Firma Acantara, die durch langjährige Erfahrung verschiedene Strategien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung entwickeln konnte: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de

Blitzschnell neue Posts erstellen

Wer besonders großen Wert auf regelmäßige Updates auf der eigenen Website legt, kann mit der App „Dragon Dictation“ nun mit noch weniger Zeitaufwand neue Posts erstellen. Nach der ca. 20 minütigen Kalibrierung erkennt die App die Stimme des Besitzers und wandelt sie in Text um. Wenn es also Neuigkeiten gibt, die schnellstmöglich auch von unterwegs auf einer Website gepostet werden sollen, ist dies eine sehr praktische Möglichkeit.
Alternativ kann man natürlich auch durch Online Marketing Agenturen relevante Posts erstellen lassen und so die Relevanz der eigenen Seite für Suchmaschinen steigern. Um auf Nummer Sicher zu gehen und langfristige Optimierung zu erreichen, kann man sich an Online Marketing Agenturen wie Acantara wenden: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de
Neuer Google-Algorithmus zur Bestrafung „unnatürlicher“ bzw. „künstlicher“ Links?

Was bisher geschah…

Google hat in der Vergangenheit schon mehrmals seine Algorithmen verändert. Besonders drastische Veränderungen wurden 2003, 2009 und 2011 festgestellt. Die gewohnten Ergebnislisten bei der Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern wurden plötzlich nicht mehr angezeigt – viele Websites, die vorher besonders hohe Positionen unter den Ergebnissen hatten, waren nicht mehr unter den Top 10 zu finden oder in manchen Fällen ganz aus der Liste verschwunden. Bezüglich der genauen Veränderungen des Such-Algorithmus gibt es meist nur Theorien, die auf Beobachtungen basieren. Beispielsweise wurde nach „Google Panda“, der Aktualisierung 2009, beobachtet, dass Websites für Nachrichten und soziale Netzwerke tendenziell bessere Platzierungen erhielten und Websites, die viel Werbung enthielten, deutlich benachteiligt wurden.

Woher kommen die neuesten Überlegungen?

Google hat in diesem Jahr extrem viele Webseiten-Betreiber angeschrieben, die sogenannte „unnatürliche“ oder „künstliche“ Links verwenden. Dies sind Links zur eigenen Website, die auf anderen Seiten platziert werden um die Relevanz der eigenen Seite für Suchmaschinen zu erhöhen und so bessere Platzierungen unter den Suchergebnissen bei Google zu erreichen. Die betreffenden Webmaster werden angehalten, die künstlichen Links umgehend entfernen zu lassen und eine erneute Prüfung der eigenen Website durch Google anzufordern. Falls künstliche Links auf Seiten existieren, deren Webmaster nicht kontaktiert werden könnten, soll Google darüber benachrichtigt werden. Wer die Meldung ignoriert, muss mit einer Strafe rechnen. Die Platzierungen unter den Suchergebnissen für Begriffe, die mit den künstlichen Links assoziiert werden, gehen oft komplett verloren. Nach den zahlreichen Verwarnungen liegt die Überlegung nahe, dass es nicht bei diesen vereinzelten Maßnahmen bleiben wird. Viele Webseitenbetreiber fürchten nun, dass Google seine Suchstrategie so verändert, dass „unnatürliche“ oder „künstliche“ Links grundsätzlich identifiziert und bestraft werden können. Diese Veränderung hätte sehr drastische Konsequenzen für die Betreiber von Webseiten, deren Optimierung auf Verlinkungen basiert.

Wie können Webseiten-Betreiber negativen Konsequenzen vorbeugen?

Wer sich einen Überblick über alle aktuellen Links zu seiner Website verschaffen möchte, kann sich an professionelle Agenturen für Suchmaschinenoptimierung wenden, beispielsweise Acantara: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/kontakt.php
Für viele Webseiten-Betreiber ist es jetzt wichtig, die eigene Seite möglichst vielseitig zu optimieren, falls die Effektivität einer bestimmten Teil-Strategie durch einen neuen Google-Algorithmus verloren geht. Für diesen Fall können Agenturen für Internet Marketing wie Acantara eine geeignete Strategie für jede Website entwickeln für langfristig gute Platzierungen bei Google und anderen Suchmaschinen sorgen. Einige Beispiele für die verschiedenen Ansätze sind hier zu finden: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de

Eines ist klar: Nur guter Content kommt bei den Nutzern und damit auch bei den Suchmaschinen an. Etwas schwieriger ist da schon die Frage, was genau denn guten Content ausmacht. David Linden hat auf www.seosweet.de/blog/ einige Kriterien zusammengetragen, die gute Inhalte ausmachen. Denn auch für ihn gilt immer noch die alte SEO-Weisheit „Content is king„. In seiner Liste finden sich sowohl Aspekte, die den Inhalt an sich betreffen als auch solche, die auf den Nutzer abzielen. Da der Inhalt selbstverständlich auch immer einen Adressaten hat oder haben sollte, kann man diese beiden Punkte auch nicht wirklich voneinander trennen.

Welche Kriterien bestimmen nun, was guter Content ist und was nicht?Google selbst gibt ein Beispiel für schlechten Inhalt, das Linden zitiert: „Ein Bett ist ein wichtiges Möbelstück, denn man kann darin schlafen. Die meisten Leute schlafen nachts. Man kann billige Decken im Laden kaufen […]“. Spätestens nach dem zweiten Satz dürften die meisten Nutzer zur nächsten Seite weitergeklickt haben, denn der Text bietet nichts Neues oder Wissenswertes.Es kommt also darauf, dass der Nutzer einen Mehrwert aus dem Inhalt ziehen kann. Darüber hinaus sollte der Content in einem sinnvollen Zusammenhang zu den restlichen Inhalten der Seite stehen. Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung sollte all dies berücksichtigen.

Aber auch der Kontext des Inhalts und seiner Wahrnehmung ist wichtig, z. B. an welcher Stelle des Bestellprozesses sich der Nutzer gerade befindet. Eine kompetente Agentur für Suchmaschinenoptimierung wie der Düsseldorfer Anbieter Acantara wird dies berücksichtigen. Hier achtet man auch auf die anderen Aspekte, die Linden aufführt. Denn nicht nur der Nutzer und seine Beziehung zum Content sind wichtig, sondern auch die Form und Struktur der Inhalte an sich. So hat die Textlänge bei Textinhalten bzw. die Beschreibungslänge bei multimedialem Content einen ganz entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung. Auch ein strukturierter Aufbau und eine formal korrekte Darstellung der Seiteninhalte sind hier förderlich sowie natürlich auch die Auswahl geeigneter Keywords.

Was kann ein Unternehmen tun, damit es sich im Internet gegen die Konkurrenz durchsetzen kann? Wie kann ein Unternehmen Kunden akquirieren? Welche Möglichkeiten gibt es für ein Unternehmen, seine Umsätze zu steigern? Die Antwort auf die beiden letzten Fragen ist das Internet. Der Lebensmittelpunkt vieler Menschen liegt irgendwo zwischen Job und Familie. In jedem Fall aber sind die klassischen Vorstellungen von einer fürsorglichen Mutter, die jeden Abend am Herd steht, wenn Kinder und Ehemann nach Hause kommen, absolut überholt. Eine solche Familienform gibt es heutzutage nur noch selten. Die Konsequenz ist, dass wir alle ein bisschen gestresster sind und deshalb ein bisschen mehr unter Zeitdruck stehen, als noch vor 50 Jahren.

 

Einkäufe werden zwischen Tür und Angel erledigt. Wenn möglich sogar per Online-Kauf. Angebote werden im Internet verglichen, damit man kostbare Zeit spart und nicht von einem Geschäft zum nächsten laufen muss, um den besten Preis geboten zu bekommen. Online-Shops boomen.

 

Doch genau das ist für manche Unternehmen schwierig. Die Konkurrenz im World Wide Web ist riesig. Und obwohl viele Unternehmen bereits erkannt haben, dass Kundenakquise und Umsatzsteigerung eng mit dem Internet verbunden sind, wissen sie nicht, wie Marketing im World Wide Web effektiv betrieben wird. Kunden bleiben fern, Umsätze steigen nicht. Durch Suchmaschinenoptimierung kann das Potenzial, das im Internet steckt, noch effektiver genutzt werden. Das Verfahren ist im Grunde ganz leicht: Regeln der Suchmaschinenanbieter befolgen, Inhalte der eigenen Website interessant und informativ gestalten, das Layout so übersichtlich wie möglich machen.

 

Da dennoch nicht jeder weiß, was es mit der Suchmaschinenoptimierung eigentlich genau auf sich hat, können Agenturen beauftragt werden, die sich den Problemen und Herausforderungen, mit denen die Unternehmen im Internet konfrontiert sind, annehmen und das Beste aus der Website des Unternehmens machen.

 

So steigt die Website in kürzester Zeit auf die Wunsch-Platzierungen im Ranking und die Unternehmen haben genau das erreicht, was sie wollten: Kundenakquise durch erhöhten Kundenzulauf, Umsatzsteigerung als Konsequenz aus dem erhöhten Kundenzulauf, erhöhte Konkurrenzfähigkeit durch bessere Platzierung – all das dank professioneller Suchmaschinenoptimierung!

Internet Start-Ups haben auch in diesem Jahr enormes Wachstumspotential. Webshop-Betreiber wie Groupon und Daily Deals und Ideen zum Cloudcomputing bekamen zuletzt ordentlich Finanzspritzen von Investoren der Branche. Experten sind der Meinung, dass der deutsche Markt dieses Jahr für amerikanische Investoren besonders interessant ist. Wer also eine gute Geschäftsidee für einen Webshop oder ein anderes Online Start-Up hat, für den könnten die Sterne gerade kaum günstiger stehen.

Doch wie zieht man die Aufmerksamkeit von liquiden Investoren auf sich? Die beste Argumentationsgrundlage ist ein solider Stamm an Usern, denn das sind potentielle Kunden. Diese erreicht man vor allem in lokalen und überregionalen Suchmaschinen. Wer also sein Stück vom Kuchen ab haben möchte, sollte sich unbedingt mit dem Thema Online Marketing auseinander setzen. Wer bei Google gut vertreten ist und dank eines gelungenen Online Marketing bereits in gängigen Suchmaschinen und Branchenportalen auf sich aufmerksam machen konnte, der wird über kurz oder lang auch die Aufmerksamkeit von Investoren auf seinen Webshop ziehen können.

Doch bis es soweit ist heißt es erst einmal selbst investieren und zwar in den eigenen Webauftritt. Nur wer in den gängigen Suchmaschinen zu finden ist, kann einen soliden Kundenstamm generieren. Besonders empfehlenswert ist es hier, das Feld einem Experten zu überlassen. Agenturen für Suchmaschinenoptimierung, wie beispielsweise Acantara aus Düsseldorf, kennen sich mit dem Thema Online Marketing bestens aus und können junge unerfahrene Unternehmen deshalb professionell und umfassend beraten.

Quelle: Focus Online