SEO und SEM – Acantara

Archive for the ‘seo’ Category

Aktuelle Zahlen belegen es schon länger: Die Anzahl der BesucherInnen eines Webshops ist nicht gleichzusetzen mit der Summe der zahlenden KundInnen. Gründe dafür gibt es viele: Das Internet ist für den cleveren Kunden von heute zunächst einmal Informationsquelle und Möglichkeit zum Vergleich: Hier können Produktdaten bequem per Mausklick abgerufen und Preise ganz in Ruhe verglichen werden. Wer also in dem einen Webshop stöbert, kauft im Anschluss oft ganz woanders.


Wer sich und seinen Webshop immer wieder mit einer hohen Kaufabbruchquote konfrontiert sieht, sollte deshalb folgende Dinge zur Optimierung der eigenen Abschlussrate überprüfen: 1. Wie gut stehe ich preislich im Vergleich zu anderen Anbietern dar und wie hoch sind meine Versandkosten?  2. Wie übersichtlich ist meine Seite gestaltet? Können meine KundInnen mittels verschiedener Suchfilter einfach und schnell das gewünschte Produkt finden? Auch das automatische Vorschlagen ähnlicher Artikel ist oft ein erfolgreiches Marketing-Tool zur Optimierung Ihrer Abschlussraten.


Handelt es sich um wiederkehrende KundInnen gibt es noch eine weiter Möglichkeit, Unentschlossene doch noch zum Kauf im eigenen Webshop zu bewegen: Das Re-Marketing. Der Schlüssel hierzu ist der Shop-Eigene Newsletter: Wird von einem bereits registrierten Kunden der Kauf vorzeitig abgebrochen, lässt sich über einen Newsletter das Angebot noch einmal verbessern. Beispielsweise mit einem Gutscheincode oder einer Übersicht ähnlicher Produkte. Wichtig ist jedoch, dass sich der Kunde hierdurch nicht bedrängt oder gar ausspioniert fühlt.


Eine seriöse Agentur für Web-Marketing sollte diese und weitere Strategien kennen und individuelle Maßnahmen zur Optimierung persönlich mit Ihnen erarbeiten. Bei Acantara geht der Service deshalb weit über die einfache Suchmaschinenoptimierung hinaus. Das Team von Acantara betreut Sie langfristig und umfassend auch nach dem Erreichen Ihres gewünschten Rankings.

Nach den Verwarnungen, die Google in den letzten Monaten an zahlreiche Webseitenbetreiber verschickt hatte, kommt nun das entsprechende Update. Die Warnungen betrafen sogenannte „unnatural“ (unnatürliche) Links, die von anderen Websites zur eigenen führten. Unnatürlich bedeutet, dass diese externen Seiten inhaltlich nicht mit der eigenen Seite verwandt sind und dass kein Grund zur Verlinkung besteht. Dies ist eine Form der Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Google reduzieren möchte. Diese Maßnahmen erkennt der Suchmaschinen-Gigant also nicht sogenannte „White Hat“ SEO an, denn eine Optimierung, die nichts mit dem Inhalt zu tun hat, kommt dem User nicht zugute. Folglich sollen die Trefferlisten bei Google nun Seiten benachteiligen, die ihre Position unter den Suchergebnissen durch unnatürliche Links verbessern. Insgesamt sind laut Google rund 3% der deutsch- und englischsprachigen Suchanfragen durch das neue Update betroffen; In Sprachen, in denen mehr Spam existiert, sind es mehr (z. B. 5% der polnischen Suchanfragen).

Was kann man als Webseiten-Betreiber tun, um sich vor Benachteiligungen durch Google zu schützen?

Die einfachste und offensichtlichste Antwort ist hier, sich an eine Agentur für Internet Marketing zu wenden. Firmen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) bieten umfassende Beratung und Hilfe bei zukünftiger organischer Suchmaschinenoptimierung.

Grundsätzlich ist es ratsam, zum einen die Links auf der eigenen Seite, zum anderen Verlinkungen auf externen Seiten zu prüfen. Es sollte darauf geachtet werden, dass nur inhaltlich relevante Seiten auf der eigenen Seite verlinkt sind und vor allem sollte man im Auge behalten, welche anderen Seiten Links zur eigenen Homepage beinhalten. Für große Websites mit extrem vielen Verlinkungen  kann das neue Update schnell zur Bedrohung werden, denn wer nicht auf eine Verwarnung von Google bezüglich unnatürlicher Links reagiert, kann von den Suchergebnissen ausgeschlossen werden. Der damit verbundene Verlust an Traffic ist in den meisten Fällen gravierend.

Wie groß sind die Veränderungen im Vergleich zu bisherigen Google Updates?

Im Vergleich zu zum großen Google Update im Jahr 2011, „Google Panda“, scheinen die Auswirkungen relativ klein auszufallen. Während letztes Jahr ca. 12% aller Trefferlisten durch das neue Update betroffen waren, sind es dieses Mal nur ca. 3%. Dennoch sind die Konsequenzen für betroffene Webseiten auch dieses Mal schwerwiegend. Wer von dieser und anderen Veränderungen des Such-Algorithmus nicht betroffen sein oder zumindest schnell reagieren möchte, kann sich an eine Agentur für Online Marketing wenden. Agenturen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) entwerfen für jede Website die passende SEO – Strategie, die durch vielseitige und vor allem inhaltlich angemessene Maßnahmen den Traffic der Website erhöhen.

Facebooks teuerste Errungenschaft: Instagram

Wenn facebook.com sich eine App kauft, darf es auch mal etwas teurer werden. In diesem Fall wurden es sogar eine Milliarde US Dollar, und damit der bisher teuerste Einkauf in der Geschichte des sozialen Netzwerks. Die erste Version von Instagram, die für iPhones und iPods verfügbar war, wurde bereits von 30 Millionen Menschen verwendet, und als dieses Jahr eine Android-kompatible Version herauskam, stieg die Zahl der User innerhalb kürzester Zeit um eine weitere Million.

Welchen Vorteil sieht Facebook in diesem Kauf?

Um mögliche Beweggründe zu finden, muss man die Konsequenzen für die Konkurrenz betrachten. Facebook wird zwar von vielen Mitgliedern zum Veröffentlichen von Bildern genutzt, hat aber gerade im Smartphone Bereich starke Konkurrenz. Einen dieser Konkurrenten aufzukaufen (nämlich Instagram) beseitigt einerseits diesen Konkurrenten und verleiht andererseits Facebook mehr Macht auf diesem Markt. Facebook verschafft sich mit dem Kauf einen Vorteil gegenüber Yahoo, denn Yahoo’s „Flickr“ ist Facebooks größter Konkurrent was die Veröffentlichung von Fotos angeht. Instagram soll vorerst nicht komplett in Facebook integriert werden, sondern als eigenständiges Projekt bestehen bleiben – wie lange ist jedoch nicht sicher. Außerdem sollen alle Instagram-Nutzer gezwungen werden, Facebook beizutreten. Wer hier nicht aufpasst und seine Profileinstellungen entsprechend anpasst, erlaubt Facebook nach der Übernahme die Verwendung der eigenen Fotos für Werbezwecke.

Nicht zuletzt kann der Kauf der Bildbearbeitungs-Anwendung einen Vorteil für den baldigen Börsengang bedeuten. Die geplanten 5 Millionen Dollar, die der Börsengang einbringen soll, sind noch noch kein endgültiger Wert und könnten sich bis es soweit ist noch um einige Millionen erhöhen.

Was bedeutet der Kauf für Social Media Marketing?

Wenn Facebook sein Ziel erreicht und mehr Menschen mit ihren Smartphones das soziale Netzwerk nutzen, wird natürlich auch Werbung innerhalb der Facebook Website und Social Media Marketing im Allgemeinen wichtiger. Wie genau man die Beliebtheit, die Facebook genießt, für die eigene Website nutzen kann, erfährt man beispielsweise in Kooperation mit professionellen Online Marketing Agenturen wie Acantara: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de.

Hier bekommt man als Webseiten-Betreiber umfassende Beratung zu den verschiedenen Strategien zur Suchmaschinenoptimierung oder kann online direkt Fragen stellen: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/kontakt.php

Es ist besonders wichtig, Social Media Marketing mit anderen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung zu verbinden, um einen langfristigen und stabilen Effekt zu erreichen. Eine professionelle Agentur für Internet Marketing hält Sie über Ihre aktuellen Positionen bei den großen Suchmaschinen für relevante Schlüsselwörter auf dem Laufenden und greift ein, sobald weitere Optimierung notwendig wird.

Die ständig wachsende Auswahl an Apps schließt nun auch SEO – Apps mit ein. Wer beispielsweise ein iPad besitzt, kann SEO Apps nutzen, um zu prüfen, wie gut die eigene Website zur Zeit optimiert ist. Alle relevanten Werte werden sofort in Form von anschaulichen Diagrammen auf einem iPad angezeigt. Wer mit dem aktuellen Traffic noch nicht zufrieden ist, kann sofort reagieren und mit weiteren SEO Apps sofort Maßnahmen zur weiteren Optimierung ergreifen. Es gibt bereits jetzt eine Auswahl an verschiedenen SEO Apps für verschiedene Bereiche des Online Marketings, einige werden kostenlos durch Amazon oder App Store angeboten, andere sind kostenpflichtig.

Infos über die eigene Seite abrufen

Wer gern über den aktuellen Traffic auf der eigenen Seite informiert ist, kann die neue Google Analytics App nutzen. Diese ermöglicht es, sich zu jeder Zeit einen Überblick über die Besucherzahlen und deren Entwicklung während der vergangenen Stunden und Tage zu verschaffen. Weiterhin erfährt man, über welche Art von Links die Besucher auf die Seite gekommen sind – also durch organische Suchergebnisse, bezahlte Anzeigen o.ä.
Wer auf Social Media Marketing setzt, kann sich selbstverständlich auch über die Zahl der „Like“s auf Facebook und der „Google +1“s informieren.
Für User, die die hohe Auflösung seines iPads besser ausnutzen möchten und besonders hohe Ansprüche an die Auswahl der verfügbaren Grafiken zur Darstellung der Statistiken haben, gibt es die alternative „Analytics HD“ App . Diese gibt es als Download im App Store – allerdings nicht gratis.
Wer mit seinen Online Besucherzahlen noch nicht zufrieden ist, kann die eigene Website von Online Marketing Agenturen optimieren lassen. Ein zuverlässiger Ansprechpartner ist die Firma Acantara, die durch langjährige Erfahrung verschiedene Strategien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung entwickeln konnte: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de

Blitzschnell neue Posts erstellen

Wer besonders großen Wert auf regelmäßige Updates auf der eigenen Website legt, kann mit der App „Dragon Dictation“ nun mit noch weniger Zeitaufwand neue Posts erstellen. Nach der ca. 20 minütigen Kalibrierung erkennt die App die Stimme des Besitzers und wandelt sie in Text um. Wenn es also Neuigkeiten gibt, die schnellstmöglich auch von unterwegs auf einer Website gepostet werden sollen, ist dies eine sehr praktische Möglichkeit.
Alternativ kann man natürlich auch durch Online Marketing Agenturen relevante Posts erstellen lassen und so die Relevanz der eigenen Seite für Suchmaschinen steigern. Um auf Nummer Sicher zu gehen und langfristige Optimierung zu erreichen, kann man sich an Online Marketing Agenturen wie Acantara wenden: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de
Neuer Google-Algorithmus zur Bestrafung „unnatürlicher“ bzw. „künstlicher“ Links?

Was bisher geschah…

Google hat in der Vergangenheit schon mehrmals seine Algorithmen verändert. Besonders drastische Veränderungen wurden 2003, 2009 und 2011 festgestellt. Die gewohnten Ergebnislisten bei der Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern wurden plötzlich nicht mehr angezeigt – viele Websites, die vorher besonders hohe Positionen unter den Ergebnissen hatten, waren nicht mehr unter den Top 10 zu finden oder in manchen Fällen ganz aus der Liste verschwunden. Bezüglich der genauen Veränderungen des Such-Algorithmus gibt es meist nur Theorien, die auf Beobachtungen basieren. Beispielsweise wurde nach „Google Panda“, der Aktualisierung 2009, beobachtet, dass Websites für Nachrichten und soziale Netzwerke tendenziell bessere Platzierungen erhielten und Websites, die viel Werbung enthielten, deutlich benachteiligt wurden.

Woher kommen die neuesten Überlegungen?

Google hat in diesem Jahr extrem viele Webseiten-Betreiber angeschrieben, die sogenannte „unnatürliche“ oder „künstliche“ Links verwenden. Dies sind Links zur eigenen Website, die auf anderen Seiten platziert werden um die Relevanz der eigenen Seite für Suchmaschinen zu erhöhen und so bessere Platzierungen unter den Suchergebnissen bei Google zu erreichen. Die betreffenden Webmaster werden angehalten, die künstlichen Links umgehend entfernen zu lassen und eine erneute Prüfung der eigenen Website durch Google anzufordern. Falls künstliche Links auf Seiten existieren, deren Webmaster nicht kontaktiert werden könnten, soll Google darüber benachrichtigt werden. Wer die Meldung ignoriert, muss mit einer Strafe rechnen. Die Platzierungen unter den Suchergebnissen für Begriffe, die mit den künstlichen Links assoziiert werden, gehen oft komplett verloren. Nach den zahlreichen Verwarnungen liegt die Überlegung nahe, dass es nicht bei diesen vereinzelten Maßnahmen bleiben wird. Viele Webseitenbetreiber fürchten nun, dass Google seine Suchstrategie so verändert, dass „unnatürliche“ oder „künstliche“ Links grundsätzlich identifiziert und bestraft werden können. Diese Veränderung hätte sehr drastische Konsequenzen für die Betreiber von Webseiten, deren Optimierung auf Verlinkungen basiert.

Wie können Webseiten-Betreiber negativen Konsequenzen vorbeugen?

Wer sich einen Überblick über alle aktuellen Links zu seiner Website verschaffen möchte, kann sich an professionelle Agenturen für Suchmaschinenoptimierung wenden, beispielsweise Acantara: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/kontakt.php
Für viele Webseiten-Betreiber ist es jetzt wichtig, die eigene Seite möglichst vielseitig zu optimieren, falls die Effektivität einer bestimmten Teil-Strategie durch einen neuen Google-Algorithmus verloren geht. Für diesen Fall können Agenturen für Internet Marketing wie Acantara eine geeignete Strategie für jede Website entwickeln für langfristig gute Platzierungen bei Google und anderen Suchmaschinen sorgen. Einige Beispiele für die verschiedenen Ansätze sind hier zu finden: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de

Sicher ist mittlerweile längst bekannt, welche Erfolgschancen hinter einer Suchmaschinenoptimierung stehen. Genau aus diesem Grund ist ebenso bekannt, dass Suchmaschinenoptimierung für die eigene Website einen Vorteil gegenüber nicht-optimierten Seiten bringen kann. Das ist wohl ein ganz logischer Zusammenhang. Problem: Leider ist dieses Wissen nicht nur dem Einzelnen vorbehalten. Immer mehr Menschen interessieren sich für Suchmaschinenoptimierung und erkennen, welches Potential in einer professionell durchgeführten Suchmaschinenoptimierung steckt. Deshalb werden auch immer mehr Seiten optimiert. Gleiches Recht für alle – sicherlich. Aber die stetige Optimierungsarbeit, die von vielen verschiedenen Seiten mittlerweile geleistet wird, führt leider auch dazu, dass der Inhalt insgesamt optimierter ist. Das hat wiederum zur Folge, dass es nicht mehr so leicht ist, die Suchmaschinenoptimierung gut und erfolgreich durchzuführen. Wo es früher vielleicht noch genügte, bestimmte Wörter häufig genug zu wiederholen, werden heute schon ganz andere Ansprüche an die Optimierer gestellt. Es geht nicht mehr um das reine Wiederholen bestimmter Wörter, sondern um die Verbesserung des Inhalts insgesamt. Dazu zählen einerseits nicht redundante, für den Kunden ansprechende und interessante Texte und andererseits ein übersichtlicher Aufbau der zu optimierenden Website. Dies sind heutzutage allerdings schon die Grundregeln einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung und daher auch weitestgehend bekannt.

Wer also erfolgreich optimieren will, sollte auch über diese Grundregeln hinaus Einsatz zeigen und weitere Maßnahmen, die zum Erfolg der Suchmaschinenoptimierung beitragen, in Erwägung ziehen. Dazu gehören insbesondere das Erstellen von Social Bookmarks oder Einträgen in Online-Katalogen und Verzeichnissen. Außerdem kann in der heutigen Zeit der sozialen Netzwerke auch mit Hilfe dieser Plattformen viel erreicht werden. In sozialen Netzwerken präsent sein, bringt Vorteile. Wenn die Produkte ‚gefallen‘, werden sie ‚geteilt‘. Ein Schneeballeffekt, durch den die Website und das Unternehmen von sich Reden machen und durch den positiv zur Suchmaschinenoptimierung beigetragen wird.

Agenturen wie Acantara, die erkannt haben, wie wichtig eine Ausweitung der gängigen Maßnahmen bei der Suchmaschinenoptimierung ist, haben dies selbstverständlich schon in ihr Angebot aufgenommen und können ihren Kunden ein abgerundetes Paket vorstellen.

Eine der wichtigsten Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung ist sicherlich die Auswahl der Keywords. Denn wenn hierbei Fehler gemacht werden, ist auch die beste Optimierung nutzlos. Schließlich muss die betreffende Website für Begriffe optimiert werden, die in einem engen inhaltlichen Zusammenhang zum Produkt- bzw. Serviceangebot Ihres Unternehmens stehen. Andernfalls gelangen die Nutzer zwar möglicherweise auf Ihre Seite, hatten aber eigentlich nach etwas ganz anderem gesucht. Die Keywords können andererseits auch zu selten sein, als dass nach ihnen gesucht würde oder so stark umkämpft, dass es schwierig wird, Top-Platzierungen zu erreichen. Nach welchen Kriterien sollten die Begriffe für die Suchmaschinenoptimierungalso ausgewählt werden? Eine mögliche Antwort auf diese Frage ist die latent semantische Optimierung oder LSO.

Was versteht man unter latent semantischer Optimierung? Im Wesentlichen geht es darum, sich in den Nutzer hineinzuversetzen und sich vorzustellen, nach welchen Begriffen er suchen könnte. Denn dies sind nicht immer die offensichtlichsten. Wie Jakob Zogalla auf www.ranking-check.de bemerkt, gibt jemand, der nach einem Anwalt sucht, nicht notwendigerweise das Wort „Anwalt“ in die Suchmaske ein, sondern vielleicht Begriffe wie „Anwaltssuche“, „Rechtsanwalt“ oder „Rechtsberatung“. Es geht also darum, ein Wort- bzw. Themenfeld zu erarbeiten. Dabei können Tools zur automatischen Ermittlung dieser Felder die LSO unterstützen. Die Ergebnisse sollten jedoch immer von Hand überprüft werden, da die Software auch wenig hilfreiche Begriffe generiert, laut Zogalla z. B. „Anwaltsverein“, wenn „Anwalt“ der Zielbegriff ist.

Wichtig sind in diesem Zusammenhang besonders so genannte Longtail Keywords. Diese bestehen aus zwei oder mehreren Bestandteilen und engen die Bedeutung ein, was ihnen in der Summe teilweise mehr Traffic beschert als den Hauptkeywords, wie Zogalla feststellt. Kehren wir also zur Ausgangsfrage zurück. Lässt sich durch die LSO tatsächlich mehr Traffic generieren? Zogalla bejaht dies ausdrücklich und sieht das Potenzial der semantischen Optimierung unterschätzt. Ein professioneller Anbieter für Suchmaschinenoptimierung wie die Düsseldorfer Agentur Acantara befasst sich schon seit Jahren mit LSO und achtet darauf, dass die automatisch generierten Keywords mit großer Expertise auf ihre Relevanz überprüft werden. Erst dann wird Ihre Website für diese Begriffe optimiert.

Die Personalisierung der Suchergebnisse findet schon lange bei Google und auch bei anderen Suchmaschinen statt, teilweise ohne dass die Nutzer es bemerken. Welche Konsequenzen dies in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht hat, kann an dieser Stelle nicht diskutiert werden, wohl aber die Folgen für die Suchmaschinenoptimierung. Was bedeutet Personalisierung im Einzelnen im Hinblick auf die Suche? Zunächst einmal orientiert sich Google bei den Ergebnissen an den vorherigen Suchen des Nutzers. Wenn dieser also besonders häufig nach Musikinstrumenten sucht, wird er, wenn er das Wort „Flügel“ eingibt, wohl eher Links erhalten, die etwas mit dem Flügel als Musikinstrument zu tun haben. Interessiert er sich eher für Biologie, dann werden wohl eher Websites über Vögel in den Ergebnislisten auftauchen.

Wie David Linden auf www.seosweet.de/blog richtig bemerkt, sortiert Google die Ergebnisse jedoch nicht nur nach den vorherigen Suchen der Nutzer. Auch wenn man nach neuen Themen sucht, erhält man personalisierte Ergebnisse. Denn Google legt eine Art Profil über jeden Nutzer an, auch wenn dieser gar keinen Google Account hat. Auf der Basis vorangegangener Suchen, die über Cookies gespeichet werden, wird man einer bestimmten Kategorie zugeordnet, die wiederum bestimmte Eigenschaften haben soll. Laut Linden ist die Personalisierung dadurch nicht mehr so individuell wie angenommen, zumal Google wie sonst auch die genauen Kriterien, nach denen die Nutzer einer bestimmten Kategorie oder Gruppe zugeordnet werden, nicht transparent macht.

Aber spielt die Personalisierung überhaupt eine so große Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung? Linden verneint dies klar. Denn auch die häufig als sehr wichtig eingestufte semantische Personalisierung, also die Disambiguierung von polysemantischen Begriffen wie dem oben angesprochenen „Flügel“, ist nur dann für die SEO relevant, wenn man dem Nutzer nicht zutraut, selber nach dem richtigen Begriff zu suchen. Meist werden hier nämlich Longtail Keywords, also Keywords, die aus mehreren Bestandteilen bestehen, in die Suchmaske eingegeben. Es kommt also eher darauf an, eine SEO-Agentur zu finden, die sich mit der latent semantischen Optimierung, der so genannten LSO, auskennt, wie z. B. den Düsseldorfer Anbieter Acantara. Hierbei versetzt man sich in den Nutzer und sucht die Keywords und Keyword-Kombinationen dementsprechend aus, wodurch die Personalisierung quasi schon per se in der Suchmaschinenoptimierung enthalten ist.

Das Internet ist vergleichsweise noch immer ein sehr junges Medium. Jedes Jahr kommen Neuerungen hinzu, die Nutzungsmöglichkeiten erweitern oder manchmal auch einschränken. Entsprechend herrscht im Bereich des Online Marketing bei vielen noch Unsicherheit, was beim Nutzer auch wirklich ankommt? E-Mail Werbung, Postings, SEO?

Die Berliner Agentur Barketing hat deshalb gemeinsam mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin eine Studie zum Stellenwert von SEO im Bereich des Online Marketing durchgeführt. 500 der größten und einflussreichsten Unternehmen in der Onlinewelt wurden befragt, welche Strategien sich auszahlen und in welche Bereiche am Meisten investiert wird.

Das Ergebnis zeigt das die Suchmaschinenoptimierung nach wie vor der wichtigste Bestandteil eines erfolgreichen Online Marketing ist. Dieser Trend ist längst auch bei deutschen Unternehmern angekommen: 90 % der befragten Konzerne betreiben bereits Suchmaschinenoptimierung auf nationaler Ebene, 60 % glaube sogar dass der Stellenwert noch weiter ansteigen wird.

Die SEO-Branche ist damit nach wie vor eine aufstrebende und boomende Branche, die sich auch in Zukunft noch lohnen wird: 88% der befragten Unternehmen gaben an, dass Sie das Budget für den Bereich Suchmaschinenoptimierung zukünftig erhöhen und somit ausbauen wollen. Hierfür werden nach wie vor Agenturen eingesetzt, die mit viel Erfahrung, guten Referenzen und Empfehlungen glänzen können.

Es muss also nicht immer eine SEO-Agentur mit nationalem Ruf sein: Gerade kleinere Anbieter für Suchmaschinenoptimierung, die sich regional bereits einen Kundenstamm erarbeiten konnten, bieten oft kreative und individuelle Lösungen für ein gelungenes Online Marketing. Auch kleinere und mittelständische Unternehmen können so mit den großen Konzernen schritt halten und am Puls der Zeit bleiben.