SEO und SEM – Acantara

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   Der Google Knowledge Graph ist eine neue Form der Darstellung der Google Suchergebnisse. Das neue Design soll übersichtlicher sein und dem User unnötige Umwege ersparen. Damit ist besonders der Wechsel zur Wikipedia Seite gemeint. Für viele Menschen ist Wikipedia die zuverlässigste Quelle für Informationen, doch sobald ein User von google.de nach de.wikipedia.org wechselt, sieht er sich nicht mehr die Werbung auf google.de an… und somit sinkt der Wert der Werbeanzeigen auf dieser Website ungemein. Google möchte also dem User alles auf einmal bieten und ihn möglichst lange auf der eigenen Seite halten

Wie aktuell sind die Informationen im Google Knowledge Graph?

In einer Studie von conductor.com stellte sich heraus, dass die Informationen, die Google im Netz zur Verfügung stellt, nicht so aktuell sind wie die Angaben auf Wikipedia. Dies ist besonders auffällig, da ein Teil der Informationen, die auf der Google Knowledge Seite erscheinen, offiziell von Wikipedia übernommen werden (die Seite wird als Quelle angegeben). Es wurden die Ergebnisse von insgesamt 100 Suchbegriffen getestet. Diese wurden in 2 Gruppen aufgeteilt: Die eine bestand aus aktuellen Begriffen, bei denen mit hoher Wahrscheinlichkeit vor Kurzem noch Änderungen auf Wikipedia vorgenommen wurden. Die andere Gruppe bestand aus Suchbegriffen, bei denen sich in letzter Zeit eher weniger auf Wikipedia getan haben dürfte.
Von den hoch aktuellen Schlüsselwörtern waren ganze 20% nicht auf dem Stand der entsprechenden Wikipedia Seite, von den weniger aktuellen immerhin 4%.

Was bedeutet das für den Google User?

Obwohl es Google zumindest offiziell gut mit dem User meint und ihn gerne einladen möchte, ganz bequem und in Ruhe alle Informationen auf der Google-eigenen Website nachzulesen, lohnt sich bei aktuellen Themen der “Umweg” bzw. der zusätzliche Klick auf den Wikipedia Link. Mit Google ist beinahe wie mit den großen Supermarktketten, die die kleinen Läden in Innenstädten ruinieren. Es wird dem User alles geboten, was er auch anderswo bekommt, und zwar sehr schnell und geballt. Allerdings leidet die Qualität bzw. der Service hier und da, und gleichzeitig kommt der Online Traffic nur Google zugute und treibt den Wert der Google Ads noch weiter in die Höhe.

Tipps für Webseitenbetreiber

Was die Google Ads wirklich wert sind und wie viel des Budgets für Werbung für Suchmaschinenoptimierung verwendet werden sollte, erfährt man zum Beispiel bei Agenturen für Online Marketing. Acantara  ist eine professionelle Agentur mit Sitz in Düsseldorf, die internationale Kunden betreut und Services in mehreren Sprachen anbietet. Hier wird man individuell mit Bezug auf die eigene Webseite beraten und profitiert vom umfassenden Know How der Mitarbeiter. Für konkrete Fragen steht im Netz ein Kontaktformular bereit.

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Google startet jetzt ein neues Projekt, in dem die Nutzung von Sprachen, die entweder schon als ausgestorben galten oder die immer weniger gesprochen werden, unterstützt wird.

Der Ernst der Lage

Nach neueren Schätzungen werden 50% der aktuell auf der Welt gesprochenen Sprachen das Jahr 2100 nicht überleben. Durch die aktive Unterstützung online möchte Google die Zahl der weiterhin gesprochenen Sprachen so hoch wie möglich halten. Darum kann man nun auf http://www.endangeredlanguages.com Videos hochladen und ansehen, in denen seltene Sprachen gesprochen und vermittelt werden.

Welche seltenen Sprachen gibt es in Deutschland?

Da wäre zum einen das Sorbisch, das im Osten gesprochen wird, aber seit dem zweiten Weltkrieg immer weniger verbreitet ist. Die meisten Menschen, die diese Sprache noch beherrschen, gehören älteren Generationen an, denn ihre Kinder und Enkel lernen heutzutage fast nur noch deutsch.
Jiddisch ist eine weitere aussterbende Sprache, die man mancherorts noch in Deutschland antrifft. Sie ist zwar wahrscheinlich aus dem Mittelhochdeutschen hervorgegangen, wurde und wird vereinzelt noch in weiten Teilen Europas gesprochen.
Auch Saterfriesisch ist eine Sprache, die nur noch vereinzelt im Norden Deutschlands gesprochen wird. Die Google Maps – artige Karte auf http://www.endangeredlanguages.de zeigt eine überraschende Vielzahl an aussterbenden Sprachen auf der ganzen Welt. Das Internet ist ein großartiges Medium, um Interessierte Menschen aus aller Welt zusammenzubringen und seltene Sprachen wieder zu beleben. Auf der neuen Google Seite findet man interessante Informationen, Audiobeispiele und Videos und kann auch selbst Beiträge liefern.

Was hat Google davon?

Zunächst einmal möchte Google gern so viele Sprachen wie möglich und das damit zusammenhängende Kulturgut erhalten. Natürlich könnte man Google nun vorwerfen, dass das lediglich der offizielle Grund für die Kampagne ist, denn selbstverständlich verdient man auf diese Weise Sympathiepunkte bei Kultur-Fanatikern. Aktuell wird viel Aufwand betrieben, um das Internet in so vielen Sprachen wie möglich verfügbar zu machen. Wer seine Website multilingual online stellt, erreicht automatisch viel mehr Leser bzw. Surfer.

Was der Suchmaschinenoptimierer daraus lernen kann

Die heutigen Surfer im Internet haben verschiedene Muttersprachen, immer mehr von ihnen werden jedoch in Zeiten der Globalisierung zu potentiellen Kunden von Firmen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten. Durch Suchmaschinenoptimierung in mehreren Sprachen erleichtert man einer Vielzahl von potentiellen Kunden die Interaktion mit der eigenen Firma und hinterlässt so einen besseren Eindruck mit seiner Onlinepräsenz. Professionelle Agenturen für Online Marketing wie Acantara bieten ihre Dienste ebenfalls in mehreren Sprachen an und optimieren Ihre Seite für Suchbegriffe in mehreren Sprachen bei den großen Suchmaschinen. Bei speziellen Fragen kann man sich direkt an die Fachkräfte von Acantara wenden, und zwar unter.

Mehr Details: Acantara – Webseite Suchmaschinenoptimierung

Nach dem Motto „Was Apple kann, können wir besser“ bringt Microsoft nun eine Mischung aus Tablet und Laptop auf den Markt: das neue Gerät nennt sich Microsoft Surface.

Wie genau werden Tablet und Laptop kombiniert?

Zum einen ist das Gerät sehr dünn, mit 9.3mm sogar einen Hauch dünner als das iPad 3. Der Bildschirm ist zugleich Touchscreen, es sind zwei Kameras (eine pro Seite) installiert, sowie natürlich Mikrofon und Lautsprecher. Das Gerät ist also einwandfrei als Tablet nutzbar. Zusätzlich hat das Gerät ähnlich wie man es von Bilderrahmen kennt eine integrierte Stütze, die es dem User erlaubt, den Bildschirm aufrecht beispielsweise auf einem Tisch zu positionieren. Eine weitere praktische Funktion ist die optionale Tastatur

Bequemes Schreiben trotz Tablet?

Microsoft Surface macht’s möglich. Die Hülle, die den Touchscreen schützt, ist zugleich eine Tastatur mit integriertem Trackpad. Sie ist ganz leicht über magnetische Kontaktpunkte an das Gerät anzuschließen und ermöglicht entspanntes Schreiben wie auf einem Laptop. Außerdem ist die Hülle bzw. Tastatur in fünf Farben erhältlich, um verschiedene Geschmäcker zufrieden zu stellen.

Wenn einmal etwas schief läuft

Bisher hatten viele Microsoft User ein Problem, wenn Schwierigkeiten auftauchten die nicht eindeutig Microsoft oder dem Hersteller der Hardware zuzuordnen waren. Selbstverständlich verweist in solchen Fällen Microsoft gern auf den Hersteller des PCs, der wiederum Microsoft beschuldigte. Nun stellt Microsoft ein eigenes Gerät her, und der Nutzer weiß endlich, wer der eindeutige und alleinige Ansprechpartner bei Probelmen sein wird. Möglicherweise tut sich Microsoft damit keinen Gefallen. Die bisherigen Tablets, die mit Windows Betriebssystem auf den Markt kamen, waren nicht sonderlich erfolgreich; Jedenfalls konnten sie nicht mit den Aktuellen iPad Modellen mithalten. Vielleicht hat Microsoft jedoch auch nicht langfristig vor, die Hardware selbst zu liefern. Für diese Theorie spricht, dass das Surface Gerät nur in Microsoft Stores und über die eigene Website vertrieben wird. So können auch andere Hersteller noch Tablets mit Windows durch andere Geschäfte anbieten.

Windows Store statt Apple Store

der Windows Store ist offensichtlich Microsofts Antwort auf den Apple Store. Hier gibt es Windows-spezifische Apps etc zum Herunterladen. Wie man sich die potentiell wachsende Beliebtheit des neuen Windows Systems für Tablet PCs für Suchmaschinenoptimierung zu Nutze machen kann erfährt man am besten bei einer Agentur für Internet Marketing wie Acantara:

Hier gibt es alle Infos, die man für eine vielseitige Suchmaschinenoptimierungsstrategie braucht. Die erfahrenen Fachkräfte dieser Agentur erkennen durch ihre langjährige Erfahrung das Potential und die Schwachpunkte einer jeden Website und finden individuelle Lösungen.

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung auseinander setzt, kommt am Thema Backlinks nicht vorbei. Back was? Um den Wert einer Website zu bewerten und entsprechend einzustufen, geht Google u.a. von folgender Annahme aus: Wer gut Inhalte anbietet, auf den wird innerhalb der Netzgemeinde auch häufig verwiesen, sprich seine Page wird auf anderen Seiten als Link angeboten. Wer also von Google hoch bewertet werden möchte, sollte möglichst auf viele, externe Seiten verlinkt sein.

Diese goldene SEO Regel hat in der Vergangenheit leider immer öfter dazu geführt, das semi-professionelle Agenturen für Suchmaschinenoptimierung versuchten, durch blindes Verlinken bessere Ergebnisse zu erzielen. Wie immer ist nichts genaues über die Arbeitsweise von Google und Co bekannt, sicher ist jedoch, dass Suchmaschinen dieses Verfahren erkennen und durch schlechtere Rankings abstrafen können. Unsinnige oder tote Links erkennt man beispielsweise am HTML Code, durch verdächtige Signalwörter wie „Linktausch“ oder einfach an der Stimmigkeit des Inhalts. So sollte beispielsweise ein Anbieter von Sportartikeln auch auf seiten, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen, verlinkt sein.

Für die Suchmaschinenoptimierung heißt das vor allem eines: Seriöse Agenturen sollten für das Thema Backlinking ein gewisses Gespür und Know-How mitbringen. Darüber hinaus sollten Dienstleistungen individuell auf einzelne KundInnen abgestimmt werden, denn ein allgemeines SEO-Rezept gibt es einfach nicht. Agenturen wie Acantara erarbeiten die gewünschten Dienstleistungen deshalb gemeinsam mit ihren KundInnen um die Suchmaschinenoptimierung speziell auf deren Wünsche auszurichten.

Wie auch im vorangegangen Monat hat Google wieder eine Liste mit Änderungen veröffentlicht, die verschiedene Bereiche betreffen, u. a. die Suche. Ähnlich wie bei den Umstellungen im Februar müssen auch die aktuellen Änderungen bei der Suchmaschinenoptimierung umgesetzt werden. Denn nur wer immer auf dem aktuellen Stand des Faches ist, hat überhaupt eine Chance, eine gute Platzierung für die eigene Website zu erzielen. Unabhängig davon, ob man die Optimierung hausintern durchführt oder sie an einen externen Dienstleister wie z. B. den Düsseldorfer Anbieter Acantara auslagert, muss die Vorgehensweise bei allen Projekten stets an die neuen Anforderungen angepasst werden.

Welche Änderungen bei der Google Suche sind nun relevant für die Optimierung einer Website? Klaus Patzwaldt hat die 50 neuen Aspekte auf http://www.at-web.de/blog/20120409/50-aenderungen-google.htm zusammengefasst und thematisch geordnet. Z. B. können die Nutzer nun auch nach häufig verwendeten Symbolen wie z. B. „@“, „\“ oder „#“ suchen, die bisher ignoriert wurden. Dies muss vor allem bei der Auswahl der Keywords beachtet werden. Aber auch die Bedeutung der Linktexte für das Ranking wurde weiter gestärkt. In diesem Bereich wurde die Interpretation, aber auch die Verarbeitung der Texte verbessert. Sie sollten also noch mehr als zuvor darauf achten, dass die Linktexte relevant für Ihre Website sind, da irrelevante Ergebnisse nun besser herausgefiltert werden können.

Auch was die Synomyme betrifft, hat Google nachgebessert. Bisher erhielt man nämlich bei der Eingabe eines Suchworts auch viele weniger hilfreiche Synomyme als Treffer. Patzwaldt nennt in diesem Zusammenhang das Beispiel „Hund“ als Synonym für „Katze“. Durch die Optimierung eines Classifiers werden laut Google nun die weniger relevanten Synonyme aussortiert. Darüber hinaus findet die Disambiguierung aber auch weiterhin durch die Autovervollständigung, also die Ergänzung der Suchbegriffe während der Eingabe, statt. Auch hier wurden einige Veränderungen vorgenommen, so dass nicht nur ergänzt wird, sondern auch die Wortstellung verändert oder Wörter entfernt werden. Alles in allem wurde die Suche also weiter verfeinert mit der Konsequenz, dass auch die Suchmaschinenoptimierung genauer werden muss. Eine kompetente und erfahrene SEO-Agentur wie Acantara kann Sie dabei umfassend unterstützen.

Facebook, an dem globalen Netzwerkriesen, der allein in Deutschland 23 Millionen aktive NutzerInnen aufweist, kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Doch viele sind längst nicht mit allen rechtlichen Bedingungen der Plattform vertraut erste Abmahnungen aus dem Bereich Nutzungsrecht haben bereits die Runde gemacht. Damit es für ein Unternehmen also nicht teuer wird, gehört zu einem erfolgreichen Facebook-Auftritt nicht nur eine marketing-orientierte, sondern auch eine rechtlich Optimierung.

Der erste Fallstrick beginnt bereits bei der Erstellung des Profils. Facebook unterscheidet hier zwischen sogenannten Personenprofilen für private Nutzer und Unternehmensseiten, wer hier die falsche Wahl trifft, verstößt bereits gegen die AGBs. Auch für die Wahl des Coverbilds und das Einrichten eines Impressums gibt es einige rechtliche Bestimmungen zu beachten. Dies sind nur einige Beispiele die das Onlinemarketing auf Facebook zu einem kleinen Hürdenlauf werden lassen können.

Agenturen für Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing müssen sich in Zukunft also nicht nur mit der inhaltlichen und optischen Optimierung beschäftigen. Auch in juristischer Hinsicht gibt es einiges an Beratungsbedarf im Bereich Onlinemarketing und Social Media. Besonders wichtig hierbei ist das Thema Transparenz. Mit Acantara können Unternehmen deshalb zunächst detailliert abklären, welcher Leistungen in dem jeweils gebuchten Paket enthalten sind und welche nicht. So wird bösen Überraschungen vorgebeugt!

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Nach den Verwarnungen, die Google in den letzten Monaten an zahlreiche Webseitenbetreiber verschickt hatte, kommt nun das entsprechende Update. Die Warnungen betrafen sogenannte „unnatural“ (unnatürliche) Links, die von anderen Websites zur eigenen führten. Unnatürlich bedeutet, dass diese externen Seiten inhaltlich nicht mit der eigenen Seite verwandt sind und dass kein Grund zur Verlinkung besteht. Dies ist eine Form der Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Google reduzieren möchte. Diese Maßnahmen erkennt der Suchmaschinen-Gigant also nicht sogenannte „White Hat“ SEO an, denn eine Optimierung, die nichts mit dem Inhalt zu tun hat, kommt dem User nicht zugute. Folglich sollen die Trefferlisten bei Google nun Seiten benachteiligen, die ihre Position unter den Suchergebnissen durch unnatürliche Links verbessern. Insgesamt sind laut Google rund 3% der deutsch- und englischsprachigen Suchanfragen durch das neue Update betroffen; In Sprachen, in denen mehr Spam existiert, sind es mehr (z. B. 5% der polnischen Suchanfragen).

Was kann man als Webseiten-Betreiber tun, um sich vor Benachteiligungen durch Google zu schützen?

Die einfachste und offensichtlichste Antwort ist hier, sich an eine Agentur für Internet Marketing zu wenden. Firmen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) bieten umfassende Beratung und Hilfe bei zukünftiger organischer Suchmaschinenoptimierung.

Grundsätzlich ist es ratsam, zum einen die Links auf der eigenen Seite, zum anderen Verlinkungen auf externen Seiten zu prüfen. Es sollte darauf geachtet werden, dass nur inhaltlich relevante Seiten auf der eigenen Seite verlinkt sind und vor allem sollte man im Auge behalten, welche anderen Seiten Links zur eigenen Homepage beinhalten. Für große Websites mit extrem vielen Verlinkungen  kann das neue Update schnell zur Bedrohung werden, denn wer nicht auf eine Verwarnung von Google bezüglich unnatürlicher Links reagiert, kann von den Suchergebnissen ausgeschlossen werden. Der damit verbundene Verlust an Traffic ist in den meisten Fällen gravierend.

Wie groß sind die Veränderungen im Vergleich zu bisherigen Google Updates?

Im Vergleich zu zum großen Google Update im Jahr 2011, „Google Panda“, scheinen die Auswirkungen relativ klein auszufallen. Während letztes Jahr ca. 12% aller Trefferlisten durch das neue Update betroffen waren, sind es dieses Mal nur ca. 3%. Dennoch sind die Konsequenzen für betroffene Webseiten auch dieses Mal schwerwiegend. Wer von dieser und anderen Veränderungen des Such-Algorithmus nicht betroffen sein oder zumindest schnell reagieren möchte, kann sich an eine Agentur für Online Marketing wenden. Agenturen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) entwerfen für jede Website die passende SEO – Strategie, die durch vielseitige und vor allem inhaltlich angemessene Maßnahmen den Traffic der Website erhöhen.

Facebooks teuerste Errungenschaft: Instagram

Wenn facebook.com sich eine App kauft, darf es auch mal etwas teurer werden. In diesem Fall wurden es sogar eine Milliarde US Dollar, und damit der bisher teuerste Einkauf in der Geschichte des sozialen Netzwerks. Die erste Version von Instagram, die für iPhones und iPods verfügbar war, wurde bereits von 30 Millionen Menschen verwendet, und als dieses Jahr eine Android-kompatible Version herauskam, stieg die Zahl der User innerhalb kürzester Zeit um eine weitere Million.

Welchen Vorteil sieht Facebook in diesem Kauf?

Um mögliche Beweggründe zu finden, muss man die Konsequenzen für die Konkurrenz betrachten. Facebook wird zwar von vielen Mitgliedern zum Veröffentlichen von Bildern genutzt, hat aber gerade im Smartphone Bereich starke Konkurrenz. Einen dieser Konkurrenten aufzukaufen (nämlich Instagram) beseitigt einerseits diesen Konkurrenten und verleiht andererseits Facebook mehr Macht auf diesem Markt. Facebook verschafft sich mit dem Kauf einen Vorteil gegenüber Yahoo, denn Yahoo’s „Flickr“ ist Facebooks größter Konkurrent was die Veröffentlichung von Fotos angeht. Instagram soll vorerst nicht komplett in Facebook integriert werden, sondern als eigenständiges Projekt bestehen bleiben – wie lange ist jedoch nicht sicher. Außerdem sollen alle Instagram-Nutzer gezwungen werden, Facebook beizutreten. Wer hier nicht aufpasst und seine Profileinstellungen entsprechend anpasst, erlaubt Facebook nach der Übernahme die Verwendung der eigenen Fotos für Werbezwecke.

Nicht zuletzt kann der Kauf der Bildbearbeitungs-Anwendung einen Vorteil für den baldigen Börsengang bedeuten. Die geplanten 5 Millionen Dollar, die der Börsengang einbringen soll, sind noch noch kein endgültiger Wert und könnten sich bis es soweit ist noch um einige Millionen erhöhen.

Was bedeutet der Kauf für Social Media Marketing?

Wenn Facebook sein Ziel erreicht und mehr Menschen mit ihren Smartphones das soziale Netzwerk nutzen, wird natürlich auch Werbung innerhalb der Facebook Website und Social Media Marketing im Allgemeinen wichtiger. Wie genau man die Beliebtheit, die Facebook genießt, für die eigene Website nutzen kann, erfährt man beispielsweise in Kooperation mit professionellen Online Marketing Agenturen wie Acantara: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de.

Hier bekommt man als Webseiten-Betreiber umfassende Beratung zu den verschiedenen Strategien zur Suchmaschinenoptimierung oder kann online direkt Fragen stellen: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/kontakt.php

Es ist besonders wichtig, Social Media Marketing mit anderen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung zu verbinden, um einen langfristigen und stabilen Effekt zu erreichen. Eine professionelle Agentur für Internet Marketing hält Sie über Ihre aktuellen Positionen bei den großen Suchmaschinen für relevante Schlüsselwörter auf dem Laufenden und greift ein, sobald weitere Optimierung notwendig wird.