SEO und SEM – Acantara

Facebook, an dem globalen Netzwerkriesen, der allein in Deutschland 23 Millionen aktive NutzerInnen aufweist, kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Doch viele sind längst nicht mit allen rechtlichen Bedingungen der Plattform vertraut erste Abmahnungen aus dem Bereich Nutzungsrecht haben bereits die Runde gemacht. Damit es für ein Unternehmen also nicht teuer wird, gehört zu einem erfolgreichen Facebook-Auftritt nicht nur eine marketing-orientierte, sondern auch eine rechtlich Optimierung.

Der erste Fallstrick beginnt bereits bei der Erstellung des Profils. Facebook unterscheidet hier zwischen sogenannten Personenprofilen für private Nutzer und Unternehmensseiten, wer hier die falsche Wahl trifft, verstößt bereits gegen die AGBs. Auch für die Wahl des Coverbilds und das Einrichten eines Impressums gibt es einige rechtliche Bestimmungen zu beachten. Dies sind nur einige Beispiele die das Onlinemarketing auf Facebook zu einem kleinen Hürdenlauf werden lassen können.

Agenturen für Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing müssen sich in Zukunft also nicht nur mit der inhaltlichen und optischen Optimierung beschäftigen. Auch in juristischer Hinsicht gibt es einiges an Beratungsbedarf im Bereich Onlinemarketing und Social Media. Besonders wichtig hierbei ist das Thema Transparenz. Mit Acantara können Unternehmen deshalb zunächst detailliert abklären, welcher Leistungen in dem jeweils gebuchten Paket enthalten sind und welche nicht. So wird bösen Überraschungen vorgebeugt!

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Aktuelle Zahlen belegen es schon länger: Die Anzahl der BesucherInnen eines Webshops ist nicht gleichzusetzen mit der Summe der zahlenden KundInnen. Gründe dafür gibt es viele: Das Internet ist für den cleveren Kunden von heute zunächst einmal Informationsquelle und Möglichkeit zum Vergleich: Hier können Produktdaten bequem per Mausklick abgerufen und Preise ganz in Ruhe verglichen werden. Wer also in dem einen Webshop stöbert, kauft im Anschluss oft ganz woanders.


Wer sich und seinen Webshop immer wieder mit einer hohen Kaufabbruchquote konfrontiert sieht, sollte deshalb folgende Dinge zur Optimierung der eigenen Abschlussrate überprüfen: 1. Wie gut stehe ich preislich im Vergleich zu anderen Anbietern dar und wie hoch sind meine Versandkosten?  2. Wie übersichtlich ist meine Seite gestaltet? Können meine KundInnen mittels verschiedener Suchfilter einfach und schnell das gewünschte Produkt finden? Auch das automatische Vorschlagen ähnlicher Artikel ist oft ein erfolgreiches Marketing-Tool zur Optimierung Ihrer Abschlussraten.


Handelt es sich um wiederkehrende KundInnen gibt es noch eine weiter Möglichkeit, Unentschlossene doch noch zum Kauf im eigenen Webshop zu bewegen: Das Re-Marketing. Der Schlüssel hierzu ist der Shop-Eigene Newsletter: Wird von einem bereits registrierten Kunden der Kauf vorzeitig abgebrochen, lässt sich über einen Newsletter das Angebot noch einmal verbessern. Beispielsweise mit einem Gutscheincode oder einer Übersicht ähnlicher Produkte. Wichtig ist jedoch, dass sich der Kunde hierdurch nicht bedrängt oder gar ausspioniert fühlt.


Eine seriöse Agentur für Web-Marketing sollte diese und weitere Strategien kennen und individuelle Maßnahmen zur Optimierung persönlich mit Ihnen erarbeiten. Bei Acantara geht der Service deshalb weit über die einfache Suchmaschinenoptimierung hinaus. Das Team von Acantara betreut Sie langfristig und umfassend auch nach dem Erreichen Ihres gewünschten Rankings.

Nach den Verwarnungen, die Google in den letzten Monaten an zahlreiche Webseitenbetreiber verschickt hatte, kommt nun das entsprechende Update. Die Warnungen betrafen sogenannte „unnatural“ (unnatürliche) Links, die von anderen Websites zur eigenen führten. Unnatürlich bedeutet, dass diese externen Seiten inhaltlich nicht mit der eigenen Seite verwandt sind und dass kein Grund zur Verlinkung besteht. Dies ist eine Form der Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Google reduzieren möchte. Diese Maßnahmen erkennt der Suchmaschinen-Gigant also nicht sogenannte „White Hat“ SEO an, denn eine Optimierung, die nichts mit dem Inhalt zu tun hat, kommt dem User nicht zugute. Folglich sollen die Trefferlisten bei Google nun Seiten benachteiligen, die ihre Position unter den Suchergebnissen durch unnatürliche Links verbessern. Insgesamt sind laut Google rund 3% der deutsch- und englischsprachigen Suchanfragen durch das neue Update betroffen; In Sprachen, in denen mehr Spam existiert, sind es mehr (z. B. 5% der polnischen Suchanfragen).

Was kann man als Webseiten-Betreiber tun, um sich vor Benachteiligungen durch Google zu schützen?

Die einfachste und offensichtlichste Antwort ist hier, sich an eine Agentur für Internet Marketing zu wenden. Firmen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) bieten umfassende Beratung und Hilfe bei zukünftiger organischer Suchmaschinenoptimierung.

Grundsätzlich ist es ratsam, zum einen die Links auf der eigenen Seite, zum anderen Verlinkungen auf externen Seiten zu prüfen. Es sollte darauf geachtet werden, dass nur inhaltlich relevante Seiten auf der eigenen Seite verlinkt sind und vor allem sollte man im Auge behalten, welche anderen Seiten Links zur eigenen Homepage beinhalten. Für große Websites mit extrem vielen Verlinkungen  kann das neue Update schnell zur Bedrohung werden, denn wer nicht auf eine Verwarnung von Google bezüglich unnatürlicher Links reagiert, kann von den Suchergebnissen ausgeschlossen werden. Der damit verbundene Verlust an Traffic ist in den meisten Fällen gravierend.

Wie groß sind die Veränderungen im Vergleich zu bisherigen Google Updates?

Im Vergleich zu zum großen Google Update im Jahr 2011, „Google Panda“, scheinen die Auswirkungen relativ klein auszufallen. Während letztes Jahr ca. 12% aller Trefferlisten durch das neue Update betroffen waren, sind es dieses Mal nur ca. 3%. Dennoch sind die Konsequenzen für betroffene Webseiten auch dieses Mal schwerwiegend. Wer von dieser und anderen Veränderungen des Such-Algorithmus nicht betroffen sein oder zumindest schnell reagieren möchte, kann sich an eine Agentur für Online Marketing wenden. Agenturen wie Acantara (www.agentur-suchmaschinen-marketing.de) entwerfen für jede Website die passende SEO – Strategie, die durch vielseitige und vor allem inhaltlich angemessene Maßnahmen den Traffic der Website erhöhen.

Facebooks teuerste Errungenschaft: Instagram

Wenn facebook.com sich eine App kauft, darf es auch mal etwas teurer werden. In diesem Fall wurden es sogar eine Milliarde US Dollar, und damit der bisher teuerste Einkauf in der Geschichte des sozialen Netzwerks. Die erste Version von Instagram, die für iPhones und iPods verfügbar war, wurde bereits von 30 Millionen Menschen verwendet, und als dieses Jahr eine Android-kompatible Version herauskam, stieg die Zahl der User innerhalb kürzester Zeit um eine weitere Million.

Welchen Vorteil sieht Facebook in diesem Kauf?

Um mögliche Beweggründe zu finden, muss man die Konsequenzen für die Konkurrenz betrachten. Facebook wird zwar von vielen Mitgliedern zum Veröffentlichen von Bildern genutzt, hat aber gerade im Smartphone Bereich starke Konkurrenz. Einen dieser Konkurrenten aufzukaufen (nämlich Instagram) beseitigt einerseits diesen Konkurrenten und verleiht andererseits Facebook mehr Macht auf diesem Markt. Facebook verschafft sich mit dem Kauf einen Vorteil gegenüber Yahoo, denn Yahoo’s „Flickr“ ist Facebooks größter Konkurrent was die Veröffentlichung von Fotos angeht. Instagram soll vorerst nicht komplett in Facebook integriert werden, sondern als eigenständiges Projekt bestehen bleiben – wie lange ist jedoch nicht sicher. Außerdem sollen alle Instagram-Nutzer gezwungen werden, Facebook beizutreten. Wer hier nicht aufpasst und seine Profileinstellungen entsprechend anpasst, erlaubt Facebook nach der Übernahme die Verwendung der eigenen Fotos für Werbezwecke.

Nicht zuletzt kann der Kauf der Bildbearbeitungs-Anwendung einen Vorteil für den baldigen Börsengang bedeuten. Die geplanten 5 Millionen Dollar, die der Börsengang einbringen soll, sind noch noch kein endgültiger Wert und könnten sich bis es soweit ist noch um einige Millionen erhöhen.

Was bedeutet der Kauf für Social Media Marketing?

Wenn Facebook sein Ziel erreicht und mehr Menschen mit ihren Smartphones das soziale Netzwerk nutzen, wird natürlich auch Werbung innerhalb der Facebook Website und Social Media Marketing im Allgemeinen wichtiger. Wie genau man die Beliebtheit, die Facebook genießt, für die eigene Website nutzen kann, erfährt man beispielsweise in Kooperation mit professionellen Online Marketing Agenturen wie Acantara: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de.

Hier bekommt man als Webseiten-Betreiber umfassende Beratung zu den verschiedenen Strategien zur Suchmaschinenoptimierung oder kann online direkt Fragen stellen: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/kontakt.php

Es ist besonders wichtig, Social Media Marketing mit anderen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung zu verbinden, um einen langfristigen und stabilen Effekt zu erreichen. Eine professionelle Agentur für Internet Marketing hält Sie über Ihre aktuellen Positionen bei den großen Suchmaschinen für relevante Schlüsselwörter auf dem Laufenden und greift ein, sobald weitere Optimierung notwendig wird.

Mit erfolgreich durchgeführter Suchmaschinenoptimierung kann die Website eines Unternehmens sich besser gegen die Konkurrenz durchsetzen. Dabei müssen allerdings einige Regeln beachtet werden, die die Suchmaschinenoptimierung erst erfolgreich machen.

Zunächst einmal ist der Inhalt der Texte, die für die Suchmaschinenoptimierung erstellt werden, überaus wichtig. Dieser sollte kreativ und für den Leser interessant sein. Dies erreicht man dann, wenn Texte selbst verfasst sind und Themen aufgreifen, die auch für Kunden und Leser neue Informationen bieten können.

Wichtig ist neben dem Inhalt auch, dass die Keywords, die optimiert werden sollen, auch regelmäßig im Text auftauchen. Allerdings sollte beachtet werden, dass ein bloßes Anreihen der Wörter nicht zum Erfolg führt. Immerhin soll der Inhalt ja trotzdem interessant bleiben. Der Text sollte sich, trotz einpflegen der Keywords, gut lesen lassen und inhaltlich ansprechend sein.

Keywords gehören immer auch an den Anfang der verfassten Texte. Dadurch wird ihre Gewichtung unterstrichen und sie können für die Suchmaschinenoptimierung besser greifen. Außerdem müssen Rechtschreibfehler in den Keywords unbedingt vermieden werden. Ebenso sollte man versuchen, das Keyword nicht zu sehr auf Grund der Grammatik zu verändern. Dies heißt allerdings nicht, dass keine Plural-Endungen angeführt werden sollten – im Gegenteil, der erstellte Text sollte in jedem Fall auf angemessenen sprachlichen Niveau verfasst sein. Allerdings kann zur Not eine Umformulierung des Textes dabei helfen, die ursprünglichen Keywords beizubehalten und gleichzeitig einen sprachlich gelungenen Text zu verfassen.

Neben der Gestaltung der Texte ist auch das Layout der Website insgesamt für den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung wichtig. Eine übersichtliche Gestaltung der Seiten führt oft dazu, dass Leser sich auf der Website wohler fühlen. Ist die Seite sinnvoll eingeteilt, dann findet sich der Nutzer auch besser auf dieser zurecht.

Unübersichtliche Websites sind für den Nutzer eher anstrengend, er verliert das Interesse, selbst dann, wenn die Suchmaschine die Seite an eine gute Position setzt. Man sollte also grundsätzlich bei der Optimierung immer auch an den Nutzer, also den potentiellen Kunden denken, da es letztendlich nicht nur um die Platzierung der Website geht, sondern vor allem darum, wie die Website bei interessierten Suchmaschinennutzern ankommt.

 

Suchmaschinenoptimierung mit klar strukturierten Inhalten – dann klappt es!

Auch wenn viele Twitter-User ihren Account eher passiv nutzen, bleibt das 140 Zeichen Unternehmen weiter im Aufwärtstrend. Gerade in Sachen Onlinemarketing ist und bleibt Twitter deshalb ein interessantes Tool, um gerade technik-affine, jüngere Zielgruppen schnell und unkompliziert zu erreichen.

Der besondere Clou hierbei: Ein Twitteraccount braucht vergleichsweise weniger Betreuung als beispielsweise Facebook oder google+. Denn während die Kommunikation bei letzteren multidirektional verläuft, hat Twitter noch wesentlich mehr Ähnlichkeit mit älteren Marketingkanälen. Ähnlich wie bei einem Newsticker oder einer Pressemeldung können hier kurze News, Fakten oder Informationen zum eigenen Unternehmen schnell und per Mausklick verbreitet werden.

Weniger geeignet ist das Netzwerk entsprechend für aufwendige Gewinnspiele oder die Kommunikation mit den Usern. Hierzu ist das Interaktionspotential einfach zu gering. Eine gute Agentur für Onlinemarketing ist mit den Besonderheiten einzelner Netzwerke bestens vertraut und kann diese entsprechend optimal für Sie und Ihr Unternehmen nutzen.

Auch bei Acantara, der Düsseldorfer Agentur für Suchmaschinenoptimierung, steht Ihnen ein erfahrenes Team mit Rat und Tat zur Seite, damit Sie entsprechende Onlinemarketingmarketing Kanäle erfolgreich und individuell für sich nutzen können.

Die ständig wachsende Auswahl an Apps schließt nun auch SEO – Apps mit ein. Wer beispielsweise ein iPad besitzt, kann SEO Apps nutzen, um zu prüfen, wie gut die eigene Website zur Zeit optimiert ist. Alle relevanten Werte werden sofort in Form von anschaulichen Diagrammen auf einem iPad angezeigt. Wer mit dem aktuellen Traffic noch nicht zufrieden ist, kann sofort reagieren und mit weiteren SEO Apps sofort Maßnahmen zur weiteren Optimierung ergreifen. Es gibt bereits jetzt eine Auswahl an verschiedenen SEO Apps für verschiedene Bereiche des Online Marketings, einige werden kostenlos durch Amazon oder App Store angeboten, andere sind kostenpflichtig.

Infos über die eigene Seite abrufen

Wer gern über den aktuellen Traffic auf der eigenen Seite informiert ist, kann die neue Google Analytics App nutzen. Diese ermöglicht es, sich zu jeder Zeit einen Überblick über die Besucherzahlen und deren Entwicklung während der vergangenen Stunden und Tage zu verschaffen. Weiterhin erfährt man, über welche Art von Links die Besucher auf die Seite gekommen sind – also durch organische Suchergebnisse, bezahlte Anzeigen o.ä.
Wer auf Social Media Marketing setzt, kann sich selbstverständlich auch über die Zahl der „Like“s auf Facebook und der „Google +1“s informieren.
Für User, die die hohe Auflösung seines iPads besser ausnutzen möchten und besonders hohe Ansprüche an die Auswahl der verfügbaren Grafiken zur Darstellung der Statistiken haben, gibt es die alternative „Analytics HD“ App . Diese gibt es als Download im App Store – allerdings nicht gratis.
Wer mit seinen Online Besucherzahlen noch nicht zufrieden ist, kann die eigene Website von Online Marketing Agenturen optimieren lassen. Ein zuverlässiger Ansprechpartner ist die Firma Acantara, die durch langjährige Erfahrung verschiedene Strategien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung entwickeln konnte: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de

Blitzschnell neue Posts erstellen

Wer besonders großen Wert auf regelmäßige Updates auf der eigenen Website legt, kann mit der App „Dragon Dictation“ nun mit noch weniger Zeitaufwand neue Posts erstellen. Nach der ca. 20 minütigen Kalibrierung erkennt die App die Stimme des Besitzers und wandelt sie in Text um. Wenn es also Neuigkeiten gibt, die schnellstmöglich auch von unterwegs auf einer Website gepostet werden sollen, ist dies eine sehr praktische Möglichkeit.
Alternativ kann man natürlich auch durch Online Marketing Agenturen relevante Posts erstellen lassen und so die Relevanz der eigenen Seite für Suchmaschinen steigern. Um auf Nummer Sicher zu gehen und langfristige Optimierung zu erreichen, kann man sich an Online Marketing Agenturen wie Acantara wenden: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de
Neuer Google-Algorithmus zur Bestrafung „unnatürlicher“ bzw. „künstlicher“ Links?

Was bisher geschah…

Google hat in der Vergangenheit schon mehrmals seine Algorithmen verändert. Besonders drastische Veränderungen wurden 2003, 2009 und 2011 festgestellt. Die gewohnten Ergebnislisten bei der Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern wurden plötzlich nicht mehr angezeigt – viele Websites, die vorher besonders hohe Positionen unter den Ergebnissen hatten, waren nicht mehr unter den Top 10 zu finden oder in manchen Fällen ganz aus der Liste verschwunden. Bezüglich der genauen Veränderungen des Such-Algorithmus gibt es meist nur Theorien, die auf Beobachtungen basieren. Beispielsweise wurde nach „Google Panda“, der Aktualisierung 2009, beobachtet, dass Websites für Nachrichten und soziale Netzwerke tendenziell bessere Platzierungen erhielten und Websites, die viel Werbung enthielten, deutlich benachteiligt wurden.

Woher kommen die neuesten Überlegungen?

Google hat in diesem Jahr extrem viele Webseiten-Betreiber angeschrieben, die sogenannte „unnatürliche“ oder „künstliche“ Links verwenden. Dies sind Links zur eigenen Website, die auf anderen Seiten platziert werden um die Relevanz der eigenen Seite für Suchmaschinen zu erhöhen und so bessere Platzierungen unter den Suchergebnissen bei Google zu erreichen. Die betreffenden Webmaster werden angehalten, die künstlichen Links umgehend entfernen zu lassen und eine erneute Prüfung der eigenen Website durch Google anzufordern. Falls künstliche Links auf Seiten existieren, deren Webmaster nicht kontaktiert werden könnten, soll Google darüber benachrichtigt werden. Wer die Meldung ignoriert, muss mit einer Strafe rechnen. Die Platzierungen unter den Suchergebnissen für Begriffe, die mit den künstlichen Links assoziiert werden, gehen oft komplett verloren. Nach den zahlreichen Verwarnungen liegt die Überlegung nahe, dass es nicht bei diesen vereinzelten Maßnahmen bleiben wird. Viele Webseitenbetreiber fürchten nun, dass Google seine Suchstrategie so verändert, dass „unnatürliche“ oder „künstliche“ Links grundsätzlich identifiziert und bestraft werden können. Diese Veränderung hätte sehr drastische Konsequenzen für die Betreiber von Webseiten, deren Optimierung auf Verlinkungen basiert.

Wie können Webseiten-Betreiber negativen Konsequenzen vorbeugen?

Wer sich einen Überblick über alle aktuellen Links zu seiner Website verschaffen möchte, kann sich an professionelle Agenturen für Suchmaschinenoptimierung wenden, beispielsweise Acantara: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/kontakt.php
Für viele Webseiten-Betreiber ist es jetzt wichtig, die eigene Seite möglichst vielseitig zu optimieren, falls die Effektivität einer bestimmten Teil-Strategie durch einen neuen Google-Algorithmus verloren geht. Für diesen Fall können Agenturen für Internet Marketing wie Acantara eine geeignete Strategie für jede Website entwickeln für langfristig gute Platzierungen bei Google und anderen Suchmaschinen sorgen. Einige Beispiele für die verschiedenen Ansätze sind hier zu finden: http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de

Eines ist klar: Nur guter Content kommt bei den Nutzern und damit auch bei den Suchmaschinen an. Etwas schwieriger ist da schon die Frage, was genau denn guten Content ausmacht. David Linden hat auf www.seosweet.de/blog/ einige Kriterien zusammengetragen, die gute Inhalte ausmachen. Denn auch für ihn gilt immer noch die alte SEO-Weisheit „Content is king„. In seiner Liste finden sich sowohl Aspekte, die den Inhalt an sich betreffen als auch solche, die auf den Nutzer abzielen. Da der Inhalt selbstverständlich auch immer einen Adressaten hat oder haben sollte, kann man diese beiden Punkte auch nicht wirklich voneinander trennen.

Welche Kriterien bestimmen nun, was guter Content ist und was nicht?Google selbst gibt ein Beispiel für schlechten Inhalt, das Linden zitiert: „Ein Bett ist ein wichtiges Möbelstück, denn man kann darin schlafen. Die meisten Leute schlafen nachts. Man kann billige Decken im Laden kaufen […]“. Spätestens nach dem zweiten Satz dürften die meisten Nutzer zur nächsten Seite weitergeklickt haben, denn der Text bietet nichts Neues oder Wissenswertes.Es kommt also darauf, dass der Nutzer einen Mehrwert aus dem Inhalt ziehen kann. Darüber hinaus sollte der Content in einem sinnvollen Zusammenhang zu den restlichen Inhalten der Seite stehen. Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung sollte all dies berücksichtigen.

Aber auch der Kontext des Inhalts und seiner Wahrnehmung ist wichtig, z. B. an welcher Stelle des Bestellprozesses sich der Nutzer gerade befindet. Eine kompetente Agentur für Suchmaschinenoptimierung wie der Düsseldorfer Anbieter Acantara wird dies berücksichtigen. Hier achtet man auch auf die anderen Aspekte, die Linden aufführt. Denn nicht nur der Nutzer und seine Beziehung zum Content sind wichtig, sondern auch die Form und Struktur der Inhalte an sich. So hat die Textlänge bei Textinhalten bzw. die Beschreibungslänge bei multimedialem Content einen ganz entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung. Auch ein strukturierter Aufbau und eine formal korrekte Darstellung der Seiteninhalte sind hier förderlich sowie natürlich auch die Auswahl geeigneter Keywords.